Die Orgel ist ein historischer Schatz.
Sie wurde wurde 1861 von der Firma Raßmann, später Hardt & Sohn, aus Möttau eingebaut. 1997 wurde sie aufwendig renoviert und somit auf den ursprünglichen Stand gebracht. Die
allermeisten Bauteile stammen tatsächlich noch aus dem 19. Jahrhundert, nur die vorne sichtbaren Prospektpfeifen und der Blasebalg sind erneuert worden. Sie hat 13 Register (so heißen die verschiedenen Pfeifenarten), zwei Manuale und ein
Pedal. Bemerkenswert an dem Höhr-Grenzhausener Exemplar ist hingegen dessen schöner Zustand. Die Orgel wird sehr gut gepflegt und gewartet. Die Verbindungen zwischen Tasten
und Pfeifen (einschließlich der Mechanismen zur Koppelung von einzelnen Manualen, d. h. Registern) sind aus einem mechanischen System von Hebeln und Winkeln, die durch Holzzüge miteinander verbunden sind, der so genannten Traktur. Bei modernen Orgeln von heute ist diese komplizierte Mechanik durch Elektromagnete ersetzt.





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http://www.die-orgelseite.de



Evangelische Kirchengemeinde
Höhr-Grenzhausen